Vermögensaufbau bei Studenten

Sparkassen-Experte Maximilian Blusch, falls man doch noch 10, 20 Euro übrig haben sollte im Monat, lohnt sich aber auch das, oder? "Also auch mit kleinen Beträgen kann man schon einen Vermögensaufbau beginnen. Wichtig ist dabei, dass jeder sich so früh wie möglich daran gewöhnt, einen gewissen Teil seines Einkommens zurück zu legen, und mag das auch in der Studienzeit ein noch so kleiner sein. Durch den Zinseszinseffekt können sich dadurch schon ganz ansehnliche Beträge ergeben." Zinseszins-Effekt, hört man immer wieder, wie funktioniert das?
"Wenn ich das Geld anlege, habe ich jedes Jahr zumindest einmal einen Ertrag daraus. Dieser Ertrag kann wiederum angelegt werden und trägt seinerseits wieder Früchte, sprich: wieder Zinsen, es werden wieder Erträge generiert. Das lohnt sich vor allem dann und zeigt sich vor allem dann, wenn die Zeiträume entsprechend lang sind." Aha, also je früher man damit beginnt, desto mehr Geld sammelt sich an. Zinsen und Zinseszinsen sind ja ganz schön, aber ich kann doch bestimmt auch staatliche Fördergelder abgreifen, oder?
"Genau, der Bausparvertrag hat hier eine hohe Attraktivitt für Studenten. Es gibt eine Förderung: 8,8 Prozent pro Jahr, auf einen Maximalbetrag von 512 Euro, über einen Zeitraum von mindestens 7 Jahren. Dann bleibt diese Förderung - die heißt übrigens Wohnungsbau-Prämie - komplett beim Sparer."
Vielen Dank Maximilian Blusch von der Sparkasse, also, wer früh anfngt, ein bisschen zu sparen, der kann sich zum Beispiel zum Studien-Abschluss auch mal selber eine Backpacker-Weltreise gönnen.
Der Finanztipp wird Ihnen präsentiert von der Sparkasse KölnBonn!














