Goldanlagen

In Krisenzeiten verlieren Aktien und Geld schnell an Wert. Gold hingegen gilt als sichere Anlage. Einen Tresor für Goldbarren muss ich aber dafür nicht einrichten, sagt Ihnen Finanzexperte Maximilian Blusch:
"Natürlich kann ich mir auch Goldin Form von Barren, Münzen oder als Schmuck zu Hause hinlegen. Das ist aber nicht die optimale Lösung, denn es könnte gestohlen werden. Außerdem wird es teurer, weil die Kosten für die Anfertigung beispielsweise des Schmucks hinzukommen. Es gibt bessere Lösungen. Zum Beispiel Investmentfonds: hier ist das Risiko breiter gestreut, denn Sie investieren nicht nur in einen Rohstoff, also in Gold, sondern auch in andere wie Öl, Diamanten oder Kupfer."
Goldanlagen lohnen sich nur bei langfristiger Planung:
Maximilian Blusch: "Zum einen schwankt der Goldpreis selber sehr stark. Zusätzlich sollten Sie aber wissen, dass der Goldpreis in Dollar notiert wird. Das bedeutet für Sie, schwankt jetzt der Dollar sehr stark, erhöhen sich die Auf und Abs zusätzlich. Es empfiehlt sich für den Anleger nur rund zehn Prozent seines Anlagebetrages in Gold zu investieren und den Rest auf andere Anlagen verteilen. Denn nach wie vor gilt: streuen Sie Ihr Risiko."
Sie können sich bei Ihrer Bank oder Sparkasse über mögliche Goldanlagen beraten lassen.














